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Infrarotkabine in allen Technikvarianten, wählen Sie selbst !
Die Infrarotkabine ist keine Sauna, ersetzt diese nicht, kann aber auch nicht durch eine Sauna ersetzt werden. Die Infrarotkabine ist eine völlig eigenständige Form von Wellness. Während in der finnischen Schwitzkabine der Saunierende durch die aufgeheizte Raumtemperatur zum Transpirieren gebracht wird, dringt die Wärmeenergie in der Infrarotkabine direkt in den Körper. Die Wirkung von Infrarotkabinen ist vergleichbar mit der Infrarotstrahlung der natürlichen Sonnenenergie, ohne die – bei zu exzessiven Genuss – schädlichen UV-Strahlen.
Der augenscheinlichste Vorteil vom Infrarotkabinen in Vergleich zur Finnischen Sauna ist das milde Klima, das im Raum herrscht. Bei ca. 45 bis 65 °C sind die Infrarotstrahlen der Schweißtreibende Motor: Weil die elektromagnetische Wellenstrahlung völlig verlustfrei den Raum durcheilt, ohne die Umgebungsluft nennenswert zu erwärmen und erst dann wirksam wird, wenn Sie auf einen absorbierenden – also einen wärme aufnehmenden – Körper auftrifft. Die Molekühle im menschlichen Körper fangen zu schwingen an und rufen durch ihre Bewegung vielfältige positive Effekte hervor. Und das ohne lange Vorheizzeit: Somit spart man Energie und Zeit.
Nachhaltig fördert die Bestrahlung mit Infrarot die Regenerationsprozesse in der Tiefe des Hautgewebes. Dabei kann man drei Arten von Strahlen unterscheiden: A, B und C. Die kurzwellige A-Strahlung findet eine Art „Fenster“ in der Haut und dringt bis ins Unterhautgewebe vor, um dort Tiefenwärme zu erzeugen. Zwar ist die Behandlung mit Infrarot- A am Intensivsten, doch darf sie bei TÜV-geprüften Kabinen nur bis zu einem bestimmten Anteil im Spektrum der Kabinenstrahler vorhanden sein, da sie aggressiver in die Haut eindringt als die mittelwellige B- und die langwellige C-Strahlung. C-Strahlen liegen sehr nahe an dem Spektrum, das der menschliche Körper selbst emittiert und deshalb auch gut absorbiert.
Ähnlich wie die Sauna fördert der Gang in die Infrarotkabine nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit. Bei der Dauer von ca. 30 Minuten wird ein künstliches Fieber hervorgerufen – bei der Erhitzung des Körpers wird das Immunsystem mobilisiert. Mit dem Alter sinkt die Fähigkeit, bei Krankheiten zu fiebern, somit ist die künstlich hervorgerufene Erwärmung ein gutes Training und Prävention in einem. Für hitzeempfindliche Personen, die nur bei einem milden Klima ohne von Feuchtigkeit durchtränkte Luft entspannen können, ist die Infrarotkabine eine sanfte Variante des balneologischen Relaxens. Aber genauso wie in der Sauna gilt auch hier: Nur die regelmäßige Anwendung verhilft zum gewünschten Effekt.
Jeder Saunaliebhaber, der sein Immunsystem durch die finnische Schwitzkabine trainiert, weiß, dass nur ein regelmäßiges Saunaritual die Anfälligkeit für Zivilisationskrankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Probleme oder Verspannungen sinken lässt. Der Gedanke, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers dauerhaft und nachhaltig nur dann durch die Infrarotkabine unterstützt werden können, hat sich in den Körper der Wellnessfans noch nicht festgesetzt. Deshalb planen sie fix Ihren Infrarot- Entspannungstag ein! Hier geht es vor allem darum, dass die Selbstbehandlung mit Infrarotstrahlen ein Ritual wird – wenn Sie nur einmal pro Woche eine halbe Stunde für die Wärmetherapie aufbringen können, ist das gut, wenn sie mehrmals Lust und Zeit haben, umso besser. Der menschliche Körper lernt: Bei regelmäßigem Sport lässt er Muskeln wachsen, bei Bewegung bleiben die gelenke geschmeidig, bei Sonnenbestrahlung schützt sich der Körper durch gebräunte Haut und bei gezielter Belastung werden Belastung werden Herz- und Kreislauf gestärkt. Ebenso wie sich die Muskulatur des Körpers wieder zurückbildet, wenn man sein Training vernachlässigt, bleibt auch ein Ergebnis bei nur sporadischer Nutzung der Infrarotkabine aus.
Das grundsätzliche Problem bei Infrarotkabinen ist, dass die Strahlung nur dort wirksam wird, wo sie auf eine absorbierenden Körper auftritt – genau wie die Sonne auch nur dort ihre volle Kraft entfalten kann, wo sie unbehindert strahlen kann. Darum ist es besonders wichtig, die in er Kabine befindlichen Strahler gezielt zu positionieren. Treffen die Strahlen auf den Körper, kann dieser bis zu 93 Prozent der Infrarotstrahlung aufnehmen. Ein Grund, warum besonders Sportler auf die Kraft der infraroten Strahlung setzten, ist die verspannungslösende Wirkung der Powerstrahlen nach dem Training. Der Blutkreislauf wird angeregt und durch die verstärkte Durchblutung wird der Sauerstoffbedarf in den Muskeln schneller abgedeckt, was den Heilungsprozess bei Zerrungen und Verstauchungen gut beschleunigt. Auch ist die Infrarotanwendung als Warm-up interessant: Nach 15 – 20 Minuten Anwendung ist die Muskulatur so gut erwärmt, dass das Aufwärmen durch Laufen oder Einturnen entfallen kann und der Sportler sich nun direkt mit Dehnungs- und Streckübungen vorbereit, ohne unnötige Energie zu verlieren. Obwohl die Temperatur der Infrarotkabine um durchschnittlich 30°C niedriger liegt als in der Sauna, treiben die Infrarotstrahlen die Schweißdüsen stark an. Beim herkömmlichen Transpirieren enthält der Schweiß ca. 95 bis 97 % Wasser, beim Schwitzen in der Infrarotkabine beträgt der Wasseranteil 80 bis 85 Prozent. Der verbleibende Anteil setzt sich aus Fett darin gelöster Gifte, Cholesterin, Schwermetallen und Säuren zusammen. Der Körper schwemmt bei der Infrarotsitzung belastende Reststoffe aus, dadurch wird zusätzlich die Haut gereinigt – sie erscheint geklärt und glatter.
Ohne körperliche Aktivität wird hier die Herztätigkeit leicht trainiert und eine Konditionssteigerung erreicht. Dies kann für Menschen, die vorübergehend (z. B. Sportverletzte) oder dauerhaft mit Übungs- oder Konditionsprogrammen nicht belastbar sind, sehr segenreich sein. Zur Stärkung des Abwehrsystems und zur Verringerung der Virusbildung sind Infrarotsitzungen eine gute Hilfe und können somit auch unterstützend für eine schnellere Genesung von chronischen und akuten Krankheiten wie Erkältungen, Infektionen und rheumatischen Beschwerden sein.
Unsere Infrarot-Wärmekabinen werden nur aus reinem, massiven Cedern-Holz gefertigt. Dies bringt eine optimale Vorraussetzung für Ihre Gesundheit.
1. Keine Harzanteile 2. Schutz vor Schimmelpilzen und Bakterien 3. Verwindungsarm und gutes Stehvermögen 4. Positive Beeinflussung der Atemwege durch ölige Inhaltstoffe im Holz
Zeder-Die Aromatische Frische der Natur! Zedernholz verströmt einen angenehm aromatischen Duft und kann zu dem einen tausend Jahre alten therapeutischen Effekt aufweisen. Stärkend und harmonisierend wirkt das Zedernholz beispielsweise bei Räucherungen. Das ätherische Öl wirkt sehr beruhigend und besänftigend bei starker Nervosität. Die Indianer verwendeten Zedernholz bei sämtlichen Infektionen der Atemwege, aber auch bei Arthritis und Hautausschlägen
Wohlbefinden für Körper und Geist, sowie eine Stärkung der Abwehrkräfte tritt auf.
Infrarotwärme kann fördern:
die Durchblutung die Entschlackung den Stoffwechsel den Kreislauf die Regeneration die Pflege des Hautbildes
Infrarotwärme kann unterstützen:
vor und nach dem Sport bei Rheumatismus bei Kopfschmerzen und Migräne bei Schnupfen und Entzündungen der Stirnhöhlen bei Cellulitis bei Muskelverspannungen bei Stoffwechselerkrankungen bei Schlafstörungen
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